So laufen unsere Fütterungsaktionen ab

So laufen unsere Fütterungsaktionen ab

Viele fragen sich: Was passiert eigentlich konkret, wenn ich ein Armband kaufe? Hier ist die ehrliche Antwort – Schritt für Schritt.


Der Ablauf vor Ort

Schritt 1

Futter wird beschafft

Unsere Partner vor Ort kaufen mit dem bereitgestellten Budget Futter. Kein zentrales Lager, kein langer Versandweg – das Futter wird lokal gekauft und direkt eingesetzt.

Schritt 2

Die Runde beginnt

Zu festen Zeiten gehen unsere Partner zu den Stationen. Die Hunde kennen den Rhythmus. Manche warten bereits, wenn jemand ankommt.

Schritt 3

Fütterung an der Station

Das Futter wird in die Näpfe gefüllt. Hunde, die zu scheu sind, um ranzukommen, werden separat versorgt – manchmal direkt aus der Hand.

Schritt 4

Dokumentation

Unsere Partner machen Fotos – nicht für Social Media, sondern als Nachweis. Diese Fotos veröffentlichen wir jeden Monat hier im Blog.

Fütterungsaktion vor Ort

So sieht eine Fütterungsrunde aus.


Was nicht passiert

Wir retten keine Hunde. Wir vermitteln keine Hunde. Wir bauen keine Tierheime. Wir sorgen dafür, dass Hunde, die auf der Straße leben, jeden Tag etwas zu fressen haben.

Das klingt wenig. Für die Hunde ist es alles.


Alle Monatsberichte mit Fotos findest du hier im Blog.

Jetzt helfen →

Fragen? contact@myloes.net

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Wir sagen, dass jeder Kauf Hunde füttert. Aber wie läuft das genau ab? Hier ist ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen.

Foto-Platzhalter – Partner mit Futtertüten unterwegs

Unsere lokalen Partner auf dem Weg zur nächsten Futterstation.


Lokale Partner vor Ort

Wir tun das nicht alleine. Wir arbeiten mit lokalen Partnern zusammen – Menschen, die in den Gemeinden leben und die streunenden Hunde in ihrer Umgebung kennen. Sie kaufen das Futter ein, sie fahren zu den Futterstationen, sie verteilen die Mahlzeiten.

Das sind keine Vollzeitkräfte. Es sind Menschen, die sich kümmern – und die wir durch eure Käufe unterstützen können.


Die Futterstationen

Wir haben feste Futterstationen an verschiedenen Standorten. Das sind Orte, an denen die Hunde wissen, dass es Futter gibt. Manche Hunde kommen täglich. Manche lassen sich erst nach Wochen blicken.

Unsere Partner besuchen die Stationen regelmäßig – je nach Bedarf täglich oder mehrmals pro Woche.

Foto-Platzhalter – Futterstation mit Hunden

Eine unserer festen Futterstationen – Hunde kennen den Ort.


Wie wir dokumentieren

Jede Fütterungsaktion wird dokumentiert. Unsere Partner machen Fotos bei jeder Aktion. Wir erfassen:

  • Wie viele Hunde gefüttert wurden
  • Wie viel Futter ausgegeben wurde
  • Wo und wann die Aktion stattfand

Das ist die Grundlage unserer Zahl: über 1.000.000 bereitgestellte Mahlzeiten. Nicht geschätzt – dokumentiert.

Foto-Platzhalter – Hunde beim Fressen, Vogelperspektive

Dokumentierter Einsatz: echte Hunde, echtes Futter, echte Zahlen.


Von deinem Kauf zur Mahlzeit

Wenn du ein Armband kaufst, hilft das direkt, die nächste Fütterungsaktion zu finanzieren. Futter kostet Geld. Transport kostet Geld. Mit jedem Kauf kannst du 10 Mahlzeiten bereitstellen.

Das ist keine Metapher. Das ist das Modell, das seit Tag eins funktioniert.


Was wir nicht tun

Wir retten keine Hunde. Wir vermitteln keine Tiere. Wir betreiben kein Tierheim.

Wir stellen sicher, dass streunende Hunde regelmäßig Futter bekommen. Das ist unser Fokus. Das ist das, was wir gut können – und das, was eure Käufe ermöglichen.

Jetzt einkaufen und Mahlzeiten bereitstellen →

Fragen? contact@myloes.net

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